Justus-Liebig-Universität GießenInstitut für Angewandte Theaterwissenschaft
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Gehölz


Eigentlich stehen da nur viele Bäume: Baum, Baum, Baum, Baum, Baum. Kultiviert, verwaltet und gerodet sind sie die hölzernen Bestandteile des Waldes.
Ein kleines Wäldchen, Gehölz, Holz, Holz, Holz - bis kein Wald mehr übrig ist.
Auf der Bühne setzten zwei Forstarbeiterinnen neu zusammen, was seinen ursprünglichen Zusammenhalt längst verloren hat und pflanzen einen neuen Wald.
Sie rufen hinein - und wir sehen zu, was aus dem Wald auf die Bühne tritt.
Die Performance skizziert die Fragilität von forstwirtschaftlich geordneter Natur und vollzieht eine szenische Renaturierung mittels viel Grün, Flanellhemden und etwas Gehölz.