Justus-Liebig-Universität GießenInstitut für Angewandte Theaterwissenschaft
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Dreckig tanzen


„Dreckig tanzen – oder Schleiertanz bei Kellermanns“
- Eine Choreographie für einen Mädchenchor, einen Animateur und vier Melonen -

„Es war im Sommer ’63. Alle nannten mich Baby. Irgendwie hat mir das gefallen.
Es war bevor Präsident Kennedy ermordet wurde, bevor es die Beatles gab und als ich nicht abwarten konnte, der Friedensbewegung anzugehören.
Das war der Sommer, in dem ich dachte, dass ich nie einen Jungen finden würde, der so toll ist wie mein Dad.“

Eine doppelschneidige Hommage an „Dirty Dancing“. Dreckig tanzen geht dem Phänomen des Kultfilms auf den Grund. Vier Darstellerinnen mixen Filmzitate mit Ausschnitten aus Fanpost und eigenen Bekenntnissen zu einer grotesken Collage.

Idee und Inszenierung: Susanne Zaun
Dramaturgie und Regiemitarbeit: Marion Schneider
Bühne: Philipp Schulte
Ton: Friederike Kenneweg
Licht: Kathi Loch
Darsteller:
Isabell Dachsteiner, Annika Scheffel, Anna Schewelew, Anne Tenhaef und Philipp Schulte
Aufführungsdauer: ca. 45 Minuten