Justus-Liebig-Universität GießenInstitut für Angewandte Theaterwissenschaft
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1. Frankfurter Tulpenschau


Erleben Sie erstmals im Künstlerhaus Mousonturm die Vielseitigkeit der Tulipa und tauchen Sie ein in die farbenfrohe Geschichte des Tulpenwahns! Das stolze Gewächs ist bereits seit dem 17. Jahrhundert Gegenstand der Spekulation und der rapide Sturz der Tulpenpreise gilt als erster Börsencrash der Geschichte. Heute noch herrscht bei raschem Anstieg und schnellem Fall von Aktienwerten „Tulpenfieber“. Ob Fieber oder Wahn, Hendrik Quast und Maika Knoblich helfen der Tulpe zu genesen. Die alten Währungen, der Geldwert und der Wert des Tulpen-Schönen, brauchen neue Wechselkurse. So präsentiert sich die 1. Frankfurter Tulpenschau 2013 als Mischung aus Theater-Show und Ausstellung. Bereits seit Januar wachsen im Foyer des Mousonturms Tulpen heran, die rechtzeitig zur Eröffnung erblühen werden. Die Tulpenschau zeigt dann in mehreren Räumen ein „Panoptikum“ verschiedener botanischer und historischer Exponate, sowie den eigens produzierten Lehrfilm über „300 Jahre Tulpenwahnsinn“. Die „Stunde des offenen Gewächshauses“ widmet sich Fragen der Züchtung, Reproduktion und Vervielfältigung und Meisterwerke der Kunstgeschichte werden zum Leben erweckt.

Von und mit Hendrik Quast, Maika Knoblich
Grafikdesign: Nils Knoblich
Austellungsdesign: Arnold Frühwald
Produktionsleistung: Olivia Ebert
Koproduktion: Hendrik Quast, Maika Knoblich, Künstlerhaus Mousonturm.