Justus-Liebig-Universität GießenInstitut für Angewandte Theaterwissenschaft
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Zooming in


"ZOOMING IN" GEHT VON DER PRÄMISSE AUS, DASS MUSIK NICHT NUR EIN AKUSTISCHES PHÄNOMEN, SONDERN ZUGLEICH IN IHRER AUFFÜHRUNG AUCH DARSTELLUNG IST. SELBST DIE KLASSISCHE KONZERTSITUATION BEINHALTET PER SE ELEMENTE, DIE ÜBER DAS HÖRBARE HINAUSGEHEN, WIE BEWEGUNG, LICHT UND RAUM. ALLEN WERKEN DIESES PROGRAMMS IST EINE STARKER EINFLUSS VISUELLER KONZEPTE GEMEINSAM.
VERBUNDEN WERDEN DIE EINZELNEN STÜCKE DURCH AUSSCHNITTE AUS DER „GRAFFITI COMPOSITION“ VON CHRISTIAN MARCLAY, EINEM KÜNSTLER, DER MAM SEIT IHRER ENTSTEUNGSZEIT BEGLEITET HAT.

IN DIESEM KONZERTPROJEKT WIRD MAM NICHT NUR SPANNENDE MUSIK ZUSAMMENBRINGEN, SONDERN VOLLZIEHT GEKONNT DEN BRÜCKENSCHLAG ZU ANDEREN KÜNSTEN: DIE REGISSEURIN RECHA LA DOUS, MIT WELCHER MAM BEREITS SEHR ERFOLGREICH ARNOLD SCHÖNBERGS „PIERROT LUNAIRE“ UMGESETZT HAT, WIRD DAS KONZERT SZENISCH UND VISUELL GESTALTEN UM MUSIKALISCHE KONZEPTE UND STRUKTUREN SICHTBAR ZU MACHEN.

ZOOMING IN WIRD GEFÖRDERT VON DER STADT KÖLN, DER KUNSTSTIFTUNG NRW UND DEM DEUTSCHEN MUSIKRAT.