Justus-Liebig-Universität GießenInstitut für Angewandte Theaterwissenschaft
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we are recorder


Seit wir denken können sind wir nicht mehr, was wir vorher waren und wollen es auch nicht sein. Kinder wollen keine Babys mehr sein, Jugendliche sind keine Kinder und die Alten schon über alles hinweg. Und vor allem: wir wollen nicht so behandelt werden, als ob das noch so wäre. Wieso sollte das Alter eigentlich ausschlaggebend dafür sein, wieviel man angeblich schon erlebt hat? Und wenn man noch jung ist, heißt das dann automatisch, dass man noch nichts zu erzählen hat?

Mit einer Gruppe von Jugendlichen erinnern wir uns an früher und daran, was damals war, als wir noch Kinder waren. Wir wagen den Sprung in die Zeit vor unserer Coolness, die zwar noch nicht lange zurückliegt, aber natürlich schon ewig her ist. Was ist passiert inzwischen und was wäre es wert wieder aus der Mottenkiste gekramt zu werden? Aus unserer Kinderschublade oder der unserer Eltern? Welche Erinnerungen haben wir, die ein Revival verdient hätten? Welcher Tanz gehört einfach mal wieder aufgeführt?

Weitere Informationen auf http://www.sommertanz.de/