Justus-Liebig-Universität GießenInstitut für Angewandte Theaterwissenschaft
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Naturfilm


Der Raum sollte ein Stadtpark sein, optimal mit einem kleinen See, einem Waldbereich und einer ausgedehnten Wiesenfläche. Der ideale Park befindet sich in einer grösseren Stadt. 
Grüner, ungemähter Rasen. Sofern möglich mit Starkstromanschluss in der Nähe. Keine im Park fest installierte künstliche Beleuchtung, keine Blumenbeete und Denkmäler. Im hinteren Bereich sollte in der Ferne städtische Architektur erkennbar sein. „Naturfilm“ findet abends statt und beginnt zehn Minuten vor Einbruch der Dämmerung. 7 HMI Scheinwerfer auf Stativen, deren Lampen durchgehend angeschaltet sind. 
Die Zuschauer sitzen außerhalb des beleuchteten Gebiets, das über Mikrofone verstärkt wird. 

Texte u.a. aus „Brehm´s Tierleben“, „Strauchgehölze erkennen & bestimmen“, „Zander-Handwörterbuch der Pflanzennamen (13. Aufl.).

 1 Performer. 



Die Performance kann bei Regen nicht stattfinden. Aus diesem Grund ist eine Anmeldung per e-mail möglich. (dererumnatura.p@gmail.com)


Zur Performance gehört eine Ausstellung, die vom 17.09. bis 19.09.2010 im Rahmen des Festivals Junger Talente an der Diamentenbörse in Frankfurt stattfindet.

Mit freundlicher Unterstützung durch das Institut für AngewandteTheaterwissenschaft Gießen, der Hessischen Theaterakademie, dem Kulturamt der Stadt Giessen sowie der ID Frankfurt.