Justus-Liebig-Universität GießenInstitut für Angewandte Theaterwissenschaft
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Strindbergs Traum - frei nach Motiven von August Strindbergs „Ein Traumspiel“


Die Tochter des Gottes Indra kommt auf die Erde um sich ein Bild zu machen, wie es um die Menschen steht. Eine Performance über Spielen und Träumen, über Leben und Glauben.

Der Hintergrund wird von einem Wald riesiger, in Blüte stehender Rosenstöcke gebildet. – Weiße, Rosa, Purpurrote, Schwefelgelbe, Violette – über deren Wipfeln das vergoldete Dach eines Schlosses zu sehen ist, das zuoberst eine Blütenknospe trägt, die einer Krone gleicht. Unten, vor der Grundmauer des Schlosses, sind ausgebreitete Strohmatten sichtbar, bedeckt mit Stallstreu, die aus dem Schloss heraus geworfen wurden. Die Seitenkulissen, die während des ganzen Stückes stehen bleiben, sind stilisierte Wandmalereien und deuten gleichzeitig Innenräume, Gebäude und Landschaften an.