Justus-Liebig-Universität GießenInstitut für Angewandte Theaterwissenschaft
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Siebenschönchen


und was nun?
Herbst 2008. Die Zeit der grossen Revolutionen ist vorbei. Jeder Akt ist Konsumtion oder Produktion verschrieben. Oder beidem.
Zwei Puppenkörper stecken in einem geschlossenen Raum von erdrückender Langeweile. Sie arbeiten nicht. Sie sind nicht registriert. Sie behaupten unsichtbar zu sein. Sie stehen im Mittelpunkt. Und sie verändern die Welt von ihrem Bett aus.
Gekleidet in gestrige Nachrichten lachen sie wie Maschinengewehre. Und schneiden Explosionen der Gegenwart aus. Und dekorieren mit ihnen die Zukunft.