Justus-Liebig-Universität GießenInstitut für Angewandte Theaterwissenschaft
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RESONANZ


RESONANZ

Was bedeutet es, betrachtet zu werden und sich zu zeigen? Kann man auf der Bühne ein anderer werden und zugleich man selbst bleiben? Kann man sich auf einer Bühne verstecken? Ist es möglich , als Solo-Performerin incognito zu bleiben? Banküberfall, Karneval? Entführung?

RESONANZ ist eine Fusion zwischen Dokumentartheater, (Solo-) Performance und Popkonzert. Das Stück dramatisiert und problematisiert den voyeuristischen Blick und die Beziehung zwischen Darsteller und Publikum. Der in der Performance gesprochene Text besteht allein aus den Antworten, die Stripteasetänzer der Performerin auf ihre Interviewfragen über Lust und Akt des Auftretens, Exhibitionismus und Kriminalität, Lampenfieber, erotische Phantasien und Scham, über Schizophrenie und Macht, über den perfekten Körper und die perfekte Zuschauer-Resonanz gegeben hatten. RESONANZ ist dabei weniger ein Stück über Striptease als über das Theater.

Produktion: Plateaux- Internationale Plattform für junge Theaterregie
in Zusammenarbeit mit dem Institut für Angewandte
Theaterwissenschaft Gießen

Kontakt: s.kretzschmar@web.de