Justus-Liebig-Universität GießenInstitut für Angewandte Theaterwissenschaft
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Parade


Parade zeigt fünf geistig- und körperbehinderte Akteure in ihrem je eigenwilligen Versuch der Zuschauerverführung. Dabei zitiert Parade historische Sideshows, diese wundersamen leeren Plätze am Rande der Stadt, lässt die Akteure allerdings im Moment der Geste des Innehaltens erscheinen. In erhöhter Konzentration entziehen sich die Darbietungen den Zuschauererwartungen. Als Akteure des Nicht-Handelns bleiben die Akteure im Vollbesitz ihrer Möglichkeiten. Und doch: Etwas Entscheidendes wird passieren, es liegt in der Luft. Alle Vorbereitungen sind getroffen. Es kann losgehen!

Präsentation des Arbeitsstands
22. Juli / 17h / F40