Justus-Liebig-Universität GießenInstitut für Angewandte Theaterwissenschaft
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['GIZE:H]


Zu Oberst die moosige Frische, die in kleinen Wirbeln Ritzen und Furchen erkundet. Darunter schon der metallische Dampf, winzige Blüten ins Gekräus fräsend. Tiefer dann steigt der sinnliche Moschus hinein, bis in die letzte Pore, vertreibt aus ihr den säuerlich um sich beißenden Schweiß, bis alles flieht. Zurück bleibt ein Graben, heruntergekühlt und zum Ausheben bereit. In Tüchern wird er trocken gelegt und für künftige Vorhaben konserviert. Ihn kümmert nicht was in ihm kommt, noch was von ihm bleibt. Den Stich macht ein anderer.