Justus-Liebig-Universität GießenInstitut für Angewandte Theaterwissenschaft
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Theatermaschine 2018


DIE THEATERMASCHINE BEFESTIGT EINE LEICHTERE ODER EMPFINDLICHERE STRUKTUR AN EINEM MASSIVEN TRÄGER.

THEATERMASCHINEN SIND MEIST SCHWERER, STEIFER UND SCHWINGUNGSFESTER ALS DIE DARAN ODER DARAUF ZU BEFESTIGENDEN BAUELEMENTE.

SIE SOLLEN SICHERHEIT GEGENÜBER GRUNDBRUCH BIETEN, WOFÜR SIE BEMESSEN WERDEN.

THEATERMASCHINEN GELTEN ALS SCHNITTSTELLE ZWISCHEN VERSCHIEDENEN FUNKTIONS- UND STRUKTURBEREICHEN.

SIE ERFÜLLEN OFTMALS SOWOHL DIE FUNKTIONSKRITERIEN DER TRAGENDEN ALS AUCH DER BEFESTIGTEN STRUKTUR.

SONDERFORMEN DIENEN DER ENTKOPPLUNG ODER TRENNUNG VON STRUKTUREN (Z. B. ELASTISCHE FUNDAMENTE ODER AKTIVE AUFLAGER).

THEATERMASCHINEN KÖNNEN AUCH TEILE EINER GRÖSSEREN STRUKTUR SEIN, DIE WIEDERUM FUNDAMENTIERT WIRD.

Theatermaschine ist die jährliche Werkschau der Studierenden des Instituts für Angewandte Theaterwissenschaft (JLU Gießen), die aktuelle Arbeiten an verschiedenen Orten in Gießen zeigt. Neben Performances und Bühnenstücken finden auch Installationen, Workshops, Vorträge, Konzerte und Kritikgespräche statt.

Die diesjährige Theatermaschine stellt sich vom 30. Mai bis zum 3. Juni als metaphorische Baustelle dar. Dieser (nicht) Ort entfaltet sich im andauernden Werden und Entstehen, wobei Neues, welches ständige Veränderungen erfährt niemals als abgeschlossen betrachtet werden kann.

Mehr Infos: theatermaschine-giessen.de