Justus-Liebig-Universität GießenInstitut für Angewandte Theaterwissenschaft
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wiss. Mitarbeiter_innen , ständige Lehrkräfte, Postdocs


Dr. Lorenz Aggermann


(*1977), studierte Theater,- Film und Medienwissenschaft, europäische Ethnologie und Germanistik an den Universitäten in Wien und Berlin, ehe er als Assistent an das Institut für Theaterwissenschaft der Universität Bern wechselte. Er war Mitglied des ProDoc »Intermediale Ästhetik« der Universität Basel, organisierte das »Forschungs-labor Theater und Subjekttheorie«, in welchem Forschende der Universitäten Bern, Gießen und München kooperierten, und promovierte über den offenen Mund als zentrale Evidenz des Pathischen. Seit dem Winter 2012 bekleidet er eine Stelle als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für angewandte Theaterwissenschaft der Universität Gießen.

Sein Interesse gilt den philosophischen und ästhetischen Konzeptionen von Pathos, Affekt und Emotion; der akustischen Wahrnehmung sowie damit einhergehenden Dispositiven und Resonanzphänomenen; als auch den formalen Gemeinsamkeiten bzw. Gegensätzen von Theater, Musik und Film. Zudem besitzt er ein gewisses Faible für anthropologische respektive ethnologische Themen. Sein Verständnis von Theater speist sich aus zahlreichen Musiktheaterproduktionen, an welchen er in unterschiedlicher Funktion beteiligt war.