Justus-Liebig-Universität GießenInstitut für Angewandte Theaterwissenschaft
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Aktuelle Gast- und Vertretungsprofessuren


Antonia Baehr


Antonia Baehr ist Choreographin und Filmemacherin. Ihre Stücke zeichnen sich durch eine nicht-disziplinäre Arbeitsweise aus, die die Fiktion des Alltäglichen und die Fiktion des Theaters untersuchen. Sie arbeitet mit verschiedenen Partner_innen, häufig in Form eines Rollenspiels, zusammen: Jede_r ist von Projekt zu Projekt abwechselnd Gast oder Gastgeber_in.

Baehr studierte Film- und Medienkunst an der Hochschule der Künste Berlin bei Valie Export und erhielt ein DAAD- und ein Merit Scholarship Stipendium für das School of The Art Institute of Chicago. Master in Performance-Regie bei Lin Hixson. Seit 2000 lebt sie wieder in Berlin. Von 2001 bis 2003 war sie Mitorganisatorin der Veranstaltungsreihe ›Labor Sonor‹ in der KuLe und 2003 Mitinitiatorin des Festivals ›Radioriff‹ im ausland, Berlin. Von 2006 bis 2008 war Antonia Baehr artiste associée der Laboratoires d’Aubervilliers.

Ihre Produktionen umfassen u.a.: ›Holding hands‹ (2000) mit William Wheeler, ›Un après-midi‹ (2003), ›Cat Calendar‹ (2004) mit Antonija Livingstone, ›Larry Peacock‹ (2005) koproduziert von A. Neumann und S. Ercklentz, ›Danke‹ (2006), ›Lachen‹ (2008), ›Over The Shoulder‹ (2009), ›For Faces‹ (2010) und ›My Dog is My Piano‹ (2012).

Antonia Baehr ist Produzentin des Pferdeflüsterers und Tänzers Werner Hirsch, des Musikers und Choreographen Henri Fleur sowie des Komponisten Henry Wilt.

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