Justus-Liebig-Universität GießenInstitut für Angewandte Theaterwissenschaft
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Theater als Dispositiv


Theater als Dispositiv.
Dysfunktion, Fiktion und Wissen im Dispositiv der darstellenden Kunst

Eine Tagung des Instituts für Angewandte Theaterwissenschaft,
Justus-Liebig-Universtität Gießen
5. und 6. Dezember 2014, Georg-Büchner-Saal
Leitung: Prof. Dr. Gerald Siegmund, Dr. Lorenz Aggermann, Georg Döcker

Tagungsprogramm
Freitag, 5. Dezember 2014, Georg-Büchner-Saal, Bismarckstraße 37, 35390 Gießen

14.00 Uhr Grußworte, Einleitung

14.30 Uhr Prof. Dr. Andreas Hetzel (Magdeburg): Demokratische Dispositive. Bemerkungen zur klassischen Tragödie

15.15 Uhr Prof. Dr. Mirjam Schaub (Berlin/Hamburg): Dispositive und Ausnahmezustände. Stanley Kubricks "Dr. Strangelove" als Probe auf die Dispositivdiskussion bei Canguilhem, Foucault und Deleuze


16.00 Uhr Kaffeepause


16.15 Uhr Prof. Dr. Juliane Vogel (Konstanz): "More arrivance." Auftrittsdispositionen im Gegenlicht

17.00 Uhr Prof. Dr. Ulrike Haß (Bochum): Was einem Dispositiv notwendig entgeht


17.45 Uhr Kaffeepause


18.00 Uhr Prof. Dr. Dirk Baecker (Friedrichshafen): Zur Form des Theaters


Samstag, 6. Dezember 2014, Georg-Büchner-Saal, Bismarckstraße 37, 35390 Gießen

9.00 Uhr Dr. Christian Berkenkopf (Münster): Notwendige Dysfunktionalität? Theologische Überlegungen zum Verständnis der Sünde als ethischem Dispositiv

9.45 Uhr Prof. Dr. Yannick Butel (Marseille): Vers la fin du rideau idéologique: Le théâtre comme dispositif... sur les chemins de la fin du rideau idéologique


10.30 Uhr Kaffeepause


10.45 Uhr PD Dr. Birgit Wiens (München): Die Kunst der Szenographie. Ästhetik und Episteme

11.30 Uhr Dr. André Eiermann (Köln): Aspekte des Scheins im Dispositiv der Aufführung


12.15 Uhr Mittagessen


13.15 Uhr Prof. Dr. Nikolaus Müller-Schöll (Frankfurt am Main): Theater des Unsichtbaren. Vom Anfang und Fluchtpunkt jeder Politik

14.00 Uhr Prof. Dr. Bojana Kunst (Gießen): Radical consumption in Contemporary Performance: The dispositif of (de)subjectivisation


14.45 Uhr Kaffeepause


15.00 Uhr Prof. Dr. Petra Löffler (Weimar): Theorie-Szene(n)

15.45 Uhr Dr. Alexander Jackob (Amsterdam): Dispositive – Experimentalsysteme? Die Operninszenierungen von Fura dels Baus im Zeitalter der biokybernetischen Reproduzierbarkeit


16.30 Uhr Ende der Tagung


Konzept
Was ist ein Dispositiv? fragt Giorgio Agamben im Rekurs auf Michel Foucault, um dessen Abrücken vom Begriff der epistemé nachvollziehen und die damit einhergehende Neuorganisation von Wissen konturieren zu können. Nach Agamben bezeichnet das Dispositiv ein Netz zwischen diskursiven und nichtdiskursiven Elementen, das sich in zu einer bestimmten Zeit herausbildet, um ein Problem in gesellschaftlichen und kulturellen Ordnungen zu lösen (Agamben: 2008) Das Dispositiv antwortet somit auf die Dysfunktionalität einer Ordnung. Es ist mithin eine Machttechnologie und ein Regulierungssystem von Wissen, potentiell gefährlichen Energien und gesellschaft-lichen Kräfteverhältnissen (Foucault: 2003), das produktiv wirkt. Die Art und Weise, wie Dispositive materielle als auch immaterielle Elemente vernetzen und konstellieren, determiniert den Wissens- und Handlungsraum der darin involvierten Subjekte. Die Elemente, die ein Dispositiv bilden, können in ihm indes nie ganz aufgehen, da sie stets über- oder unterdeterminiert bleiben – ein maßgeblicher Unterschied zur abgeschlossenen Ordnung, zur fixierten Struktur. Sie können sich dem Dispositiv entziehen oder aber Teil mehrere Dispositive sein, können die vorgängige Ordnung und Strategie subvertieren. Explikation und Reflexion eines Dispositivs müssen demnach in jenen Fehlern und Abweichungen ihren Ausgangspunkt nehmen, die der Ordnung von Dingen wie von Wissen eingeschrieben sind.

Die Tagung Theater als Dispositiv möchte diese These weiterführen und künstlerische und ästhetische Praktiken als Dispositiv verstehen. Sie möchte fragen, auf welche inkommensurablen Ordnungen, auf welche Dys-funktionen diese Dispositive antworten. Dabei ist zunächst der Widerspruch festzuhalten, der aus der Verbindung von Kunst und hier vor allem Theater und dem Gedanken des Dispositivs hervorgeht (Bippus/Huber/Nigro: 2012). Verspricht Kunst und die mit ihr verbundene ästhetische Erfahrung stets ein Moment der Freiheit, steht das Kon-zept des Dispositivs zunächst für Einschränkung und zielgerichtete Problemlösung. Doch sowohl Kunst als auch Dispositive sind keine abstrakten Denkfiguren, sondern müssen sich materialiter niederschlagen - in Architektur und Stadtplanung, in Betriebsanleitungen oder Gesetzesvorlagen, in Ausstellungen und Aufführungen. Während in den Ordnungen des Alltags die Über- respektive Unterdeterminiertheit des zugrunde liegenden Materials zum störenden Element wird, sorgen die daraus resultierenden Dysfunktionen und Anomalien im Rahmen der Kunst für die entscheidende Qualität. Kunst weiß sich diese in und als Fiktion zu nutze zu machen: Die theatrale Spaltung von Blick und Gehör oder das urbanistische dérive sowie zahlreiche weitere ästhetische Praktiken stellen die Ord-nungen des Subjekts nicht nur in Frage, sondern generieren darüber eine Eigengesetzlichkeit, die der Kunst ihren Wert verleiht.

Von der Kunst, ihren Produktions- und Rezeptionsprozessen lassen sich deshalb in der Frage nach dem Dispositiv als erkenntnistheoretisches Modell entscheidende Aufschlüsse erwarten. Besondere Relevanz kommt hierbei der darstellenden Kunst zu, da in der Aufführung einander bedingende und widersprechende, historische und gegenwärtige Ordnungen sinnlich erfahrbar werden. Theater ist der paradigmatische Verhandlungsort von Dispositiven, gerade weil Theater nur als Dispositiv – als Verbindung von materiellen (Körpern, Gegenständen, Räumen) und immateriellen, diskursiven Elementen (Bewegung, Klang, Stimme)– zu fassen ist. Die Tagung fragt nach den Bruch- und Nahtstellen, an welchen die dispositivische Verfaßtheit von Kunst plötzlich hervortritt und einsehbar wird.

Für die Theaterwissenschaft steht mit dem Dispositivbegriff der zentrale Gegenstand des Fachs auf dem Prüfstand: die Aufführung (Herrmann: 2006/1931). Ausgehend von einem erweiterten vernetzten Wissensbegriff unternimmt dieser Ansatz die Neudefinition der Aufführung als spezifisches Dispositiv, das aus anderen, gesell-schaftlichen Dispositiven hervorgeht und Teil von ihnen ist, zugleich aber mit ihnen spielen kann. Im Gegensatz
zu bereits bestehenden Aufführungsbegriffen – die Aufführung als Text (Fischer-Lichter: 1983), die Aufführung als Erfahrung (Schechner: 1990), die Aufführung als Ereignis (Fischer-Lichte: 2004, Müller-Schöll: 2003) - besteht das fachwissenschaftliche Novum dieser Definition darin, dass nach der Konstitution der Aufführung und der Heraus-bildung spezifischer Aufführungsformate (z.B. das bürgerliche Illusionstheater, Regietheater, Lecture Performance, Work-in-Progresss, Artistic Research-Formate) im Wechselspiel historischer, gesellschaftlicher, institutioneller und ästhetischer Bedingungen gefragt werden kann.

In der bisherigen Forschung (Fischer-Lichte: 2004) wird die Aufführung als Bedingungsverhältnis von vier Kategorien betrachtet. Sie konstituiert sich in ihrer performativen Dimension als Hervorbringung spezifisch ver-körperter Materialitäten, die zur Darstellung gelangen und damit ihren Wahrnehmungsraum durch die leibliche Ko-Präsenz von Akteuren und Zuschauern im Vollzug selbst erzeugen. Versteht man die Aufführung indes als Dispositiv, so lassen sich konkreter als in dem von Fischer-Lichte vorgeschlagenen Modell die Produktionsver-hältnisse einer Aufführung sowohl auf allgemein institutioneller wie auf inszenierungsbezogener Ebene in den Blick nehmen und mit Fragen nach den Rahmungen, den Modi der Präsentation und der Steuerung von Wahr-nehmung und Rezeption verbinden. Die Konstitution der Aufführung erfolgt hier bereits durch institutionalisierte Produktions- und Rezeptionsverhältnisse, an denen auch allgemeine gesellschaftliche und wissenschaftliche Diskurse Anteil haben. Demgegenüber steht die Frage nach der Spezifik theatraler Dispositive. Zu fragen wäre demnach in zweifacher Richtung: a.) Welche (bereits bestehenden) Dispositive verhandelt das Theater? Und b.) Welche Dispositive bildet das Theater als Eigenleistung heraus? Ausgehend von der Foucaultschen Beschreibung der Leistung von Dispositiven stellt sich hier die Frage nach der Ambivalenz der Aufführung zwischen zielgerichteter Lösung allgemeiner gesellschaftlicher Probleme, für die ein Dispositiv ,eingerichtet‘ wird, und einer Umwertung oder gar Öffnung dieser Dispositive als ästhetischer Mehrwert des Theaters. Vor dem Hintergrund dieser Prämis-sen zeichnen sich nachfolgende Überlegungen ab, in deren Zentrum die Fragen nach Dysfunktion und Fiktion stehen – zwei Mechanismen, die in den gegenwärtigen Aufführungsformaten und Organisationsformen von Theater mannigfaltig ausgespielt werden und die weiterführende Antworten auf die Frage nach dem Dispositiv eröffnen:

Nicht-diskursive Elemente der Aufführung wurden in der Theaterwissenschaft zuletzt vor allem unter dem Paradigma der Performativität diskutiert, wodurch ihnen primär eine emanzipatorische Wirkung zugestanden wurde. Versteht man den performativen Akt jedoch als Element eines Dispositivs oder als Verschränkung mehrerer Dispositive, so erweist er sich als strategisches Mittel, als eine Machttechnologie, die Zwecken und Zwängen unterliegt. Sein Status ist daher im Hinblick auf jene Dysfunktionen erneut zu befragen, die mit einem jeden, vermeintlich setzenden performativen Akt einhergehen.

Abweichungen und Dysfunktionen führen zwangsläufig zu einem Moment, an dem das Dispositiv sich selbst aus- respektive das darin involvierte Subjekt freisetzt. Dieser kontingente Moment fordert alternative Strategien und Praktiken ein, die ihrerseits in neuen Dispositiven entworfen und erprobt werden. Die Dysfunktion verrückt den realen Vollzug und lässt bekannte Strategien und Praktiken ins Leere laufen, ohne diese letztgültig zu dispensieren – sie eröffnet eine Ebene der Fiktion, die im Anschluss eingeholt werden muss. Die Frage nach der Fiktion zeichnet sich dann am Horizont ab, wenn durch Kontingenz alternative Produktions- und Rezeptions-haltungen im und zum Dispositiv erprobt werden können. So ist die Performativität der Aufführung zwar ein realer Vollzug, der eine Wirklichkeit herstellt. Doch ist diese gleichzeitig eine ,als ob‘ Wirklichkeit und damit zugleich auch immer ein Aussetzen des realen Vollzugs. Dysfunktion und Fiktion lassen sich somit nicht nur als zentrale Mechanismen der Aufführung ausweisen, sondern ebenso als entscheidende Parameter in der Organisation von Wissen, da die Fiktion die dysfunktionalen Momente im Dispositiv zu kompensieren versucht.

Ein konkretes Beispiel vermag diesen Ansatz zu plausibilisieren: Als Wagner den Ring des Nibelungen komponierte, schuf er, vor dem Hintergrund des Festspielhauses in Bayreuth, in der Brünhilde ein akustisches Ideal - sein ,Weib der Zukunft‘. Diese Zukunft läßt sich heute kaum mehr einholen. Denn mit dem Aufkommen von Musik-trägern setzte sich im Musiktheater eine neue ökonomische als auch ästhetische Ordnung durch. Die Erwartung an die vokale Leistung als auch das Bedürfnis nach immer neuen Stimmen stieg, sodaß den Sängerinnen kaum die nötige Zeit zur Entwicklung - von der Soubrette über den lyrischen zum dramatischen Sopran - bleibt, und jene, die eine entsprechende Performance gewährleisten, auf den zahlreichen Bühnen dieser Welt ihre Stimme über-strapazieren. Diese Situation gipfelt derzeit darin, daß die Partie der Brünhilde kaum mehr zu besetzen ist, worauf der Betrieb reagiert, indem er verschlankte und gekürzte Versionen des Rings präsentiert oder die Sängerinnen elektroakustisch unterstützt. Diese veränderten Determinanten bestimmen nicht nur die einzelne Aufführung, sondern nehmen wiederum Einfluß auf die generelle Rezeption von Musiktheater ...

Die Tagung versteht sich als Fachtagung, die eine für das Fach Theaterwissenschaft neue methodische Fragestellung im Dialog mit den Nachbardisziplinen wie der Soziologie, der Philosophie und der Kulturwissenschaft erproben möchte. Die Tagung verspricht sich Auskünfte darüber, inwieweit die methodische Neuerung, ästhetische Phänomene und insbesondere darstellende Kunst als Dispositiv zu fassen und zu analysieren, gewinnbringend entwickelt werden kann. In der Soziologie gibt es bereits Ansätze, den von Foucault und Agamben vorgeschla-gene Dispositivbegriff für die Untersuchung gesellschaftlichen Wandels fruchtbar zu machen (Bührmann/Schneider: 2008). Dies steht für den Bereich der Kunst und vor allem der darstellenden Kunst noch weitgehend aus, gewinnt aber im Zuge jüngere Debatten um Netzwerkkulturen sowie den Diskussionen über eine veränderte Wissenskultur im Zuge der digitalen Revolution immer mehr an Dringlichkeit. Gerade das Theater als Medium, das Öffentlichkeit herstellt und diese als integralen Bestandteil seiner Kunst begreift, erscheint in Gestalt seiner Auf-führungen prädestiniert, diese Vernetzung von heterogenen Elementen und Diskursen aufzugreifen und anzuzeigen, um sowohl spielerisch als auch kritisch mit dem produzierten Wissen umzugehen. Am Beispiel der Aufführung –seit jeher das methodische Zentrum der Theaterwissenschaft – soll somit der gegenwärtige erkenntnistheoretische Wandel von der Ordnung der Dinge zum Dispositiv paradigmatisch nachgezeichnet und in seinen Auswirkungen reflektiert werden.

Literaturangaben:

  • Agamben, Giorgio (2008): Was ist ein Dispositiv? Zürich/Berlin: Diaphanes.
  • Bührmann, Andrea D./Schneider, Werner (2008): Vom Diskurs zum Dispositiv. Eine Einführung in die Dispositivanalyse. Bielefeld: Transcript Verlag.
  • Fischer-Lichte, Erika (1983): Semiotik des Theaters Band 3. Die Aufführung als Text. Tübingen: Gunter Narr.
  • Fischer-Lichte, Erika (2004): Vier Thesen zum Aufführungsbegriff. In: Erika Fischer- Lichte, Clemens Risi, Jens Roselt und Christel Weiler (Hg.): Kunst der Aufführung - Aufführung der Kunst. Berlin: Theater der Zeit.
  • Foucault, Michel (2003): Das Spiel des Michel Foucault. in: Dslb.: Schriften in vier Bänden. Dits et Ecrits, Bd. III. Frankfurt a. M.: Suhrkamp.
  • Herrmann, Max (2006/1931): Das theatralische Raumerlebnis. In: Jörg Dünne und Stephan Günzel (Hg.): Raumtheorie. Frankfurt a. M.: Suhrkamp.
    Müller-Schöll, Nikolaus (Hg.) (2003): Ereignis. Bielefeld: Transcript Verlag.
  • Schechner, Richard (1990): Theateranthropologie. Spiel und Ritual im Kulturvergleich. Reinbek: Rororo.


Anfahrt
Die gesamte Tagung findet im Georg-Büchner-Saal der Justus-Liebig-Universität statt. Er befindet sich in der Bismarckstraße 37 in 35390 Gießen.

Anfahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln
Sie erreichen das Gebäude des Georg-Büchner-Saals direkt mit dem Bus, unmittelbar vor dem Gebäude befindet sich die Bushaltestelle „Liebigschule“.

Sollten Sie mit dem Zug beim Bahnhof Gießen ankommen, empfehlen wir Ihnen, eine der folgenden Buslinien zu nehmen:
Die Linien 372, 375 und 377 fahren direkt innerhalb von 6 Minuten vom Bahnhof zur Haltestelle „Liebigschule“, verkehren allerdings nur in großen Intervallen.
Alternativ können Sie mit der Buslinie 2 bis „Berliner Platz“ fahren und dann zu Fuß gehen, und zwar zuerst zum rechts gelegenen Ludwigsplatz, dort wieder nach rechts die Ludwigstraße entlang bis Sie zur kreuzenden Bismarckstraße gelangen, die Sie nach links abbiegen und noch in etwa 500m bis zur Nummer 37 weitergehen. Oder steigen Sie bei „Berliner Platz“ in die Buslinien 3 (Richtung Gießen Schwarzacker), 13 (Richtung Gießen Dialysezentrum) oder 802 (Richtung Gießen Rathenaustraße) um, deren nächste Station jeweils „Liebigschule“ ist.

Für Ihre individuelle Reiseplanung empfehlen wir Ihnen die Verbindungssuche unter: www.rmv.de

Sollten Sie vom Bahnhof direkt mit dem Taxi zum Tagungsort gelangen wollen, sollte Sie die Fahrt nur in etwa 5 bis 7 Euro kosten. Einen Taxistand finden Sie unmittelbar vor dem Bahnhof.

Anfahrt mit dem PKW
Sollten Sie aus dem Süden aus der Region Frankfurt anreisen, fahren Sie auf der A5 bis Sie zum Autobahnkreuz 11-Gambacher Kreuz gelangen. Nehmen Sie dort die Abfahrt zur A45 in Richtung Köln/Dortmund/Wetzlar/Marburg/Gießen. Am Autobahnkreuz 33-Gießener Südkreuz fahren Sie daraufhin auf die A485 in Richtung Marburg/Gießen/Linden ab. Bei der Ausfahrt 6-Gießen-Schiffenberger Tal fahren Sie in Richtung Gießen-Schiffenberger Tal/Pohlheim und schließlich fahren Sie den Schiffenberger Weg entlang, der in die Bismarckstraße mündet.

Sollten Sie aus dem Nordosten aus der Region Kassel anreisen, fahren Sie auf der A5 bis zur Abfahrt 9-Reiskirchen und biegen Sie dort auf die B49 in Richtung Reiskirchen/Buseck ab. Fahren Sie 7,5km die B49 entlang, bis Sie zur Grünberger Straße gelangen. Biegen Sie links auf die Grünberger Straße ab und fahren Sie 2,0km weiter bis zum Ludwigsplatz. Biegen Sie dort links auf die Ludwigstaße ab, fahren Sie diese 200m entlang und biegen Sie dann in die nach links in die Bismarckstraße ein.

Sollten Sie aus dem Nordwesten aus der Region Ruhrgebiet anreisen, nehmen Sie die A45 und fahren Sie bis zum Autobahnkreuz 33-Gießener Südkreuz. Halten Sie sich dort rechts und fahren Sie auf die A485 in Richtung Kassel/Erfurt/Gießen ab. Bei der Abfahrt 6-Gießen-Schiffenberger Tal fahren Sie Richtung Gießen-Schiffenberger Tal/Pohlheim. Abschließend biegen Sie rechts auf den Schiffenberger Weg ab, der in die Bismarckstraße mündet.

Wir Sind Ihnen gerne bei der Planung Ihrer Anfahrt und Reise behilflich. Schreiben Sie dazu bitte eine E-Mail an Georg Döcker: g.doecker[at]gmx.at

Unterkunft
Wir sind Ihnen gerne bei der Suche einer geeigneten Unterkunft behilflich. Schreiben Sie dazu bitte eine E-Mail an Georg Döcker: g.doecker[at]gmx.at

Kontakt
Schreiben Sie uns jederzeit, falls Sie Fragen zur Tagung haben sollten. Wenden Sie sich dazu bitte an Dr. Lorenz Aggermann – lorenz.aggermann[at]theater.uni-giessen.de – oder Georg Döcker – g.doecker[at]gmx.at