auf der Homepage des Instituts für Angewandte Theaterwissenschaft.
Informationen zu unseren Aufführungen und Präsentationen finden Sie unter "Veranstaltungen > Programm".
Wir freuen uns sehr, vermelden zu können, dass eine Produktion von Studentinnen und Studenten des Instituts für Angewandte Theaterwissenschaft beim Körber Studio Junge Regie 2013 sowohl den Preis der Jury als auch den Preis des Publikums gewonnen hat: Unsere herzlichen Glückwünsche gehen an Arnita Jaunsubrena, Lea Schneidermann und Kim Willems, deren Performance Der souveräne Mensch -- warum Juwelen glänzen und Kieselsteine grau sind 2012/2013 am Insitut entstanden ist.
Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des Körber Studios Junge Regie und im Veranstaltungsprogramm unserer Homepage.
Bei diaphanes ist soeben der von Stefan Hölscher und Gerald Siegmund herausgegebene Band Dance, Politics and Co-Immunity erschienen, der aus dem gleichnamigen Symposium im Jahr 2010 hervorging.
Aus der Ankündigung des Verlags:
"This Volume is dedicated to the question of how dance, both in its historical and in its contemporary manifestations, is intricately linked to conceptualisations of the political. Whereas in this context the term "policy" means the reproduction of hegemonic power relations within already existing institutional structures, politics refers to those practices which question the space of policy as such by inscribing that into its surface which has had no place before. The art of choreography consists in distributing bodies and their relations in space. It is a distribution of parts that within the field of the visible and the sayable allocates positions to specific bodies. Yet in the confrontation between bodies and their relations, a deframing and dislocating of positions may take place. The essays included in this book are aimed at the multiple connections between politics, community, dance, and globalisation from the perspective of e.g. Dance and Theatre Studies, History, Philosophy, and Sociology.
With contributions by Saša Asentić, Ulas Aktas, Gabriele Brandstetter, Ramsay Burt, Bojana Cvejić, Mark Franko, Gabriele Klein, Bojana Kunst, André Lepecki, Isabell Lorey, Oliver Marchart, Brian Massumi/Erin Manning, Randy Martin, Gerald Raunig, Petra Sabisch, and Ana Vujanović."
Bei diaphanes ist soeben auch der von Anneka Esch-van Kan, Stephan Packard und unserem Institutsmitarbeiter Philipp Schulte herausgegebene Band Thinking – Resisting – Reading the Political erschienen, der aus der gleichnamigen Tagung an der Uni Gießen im Jahr 2010 hervorging.
Aus der Ankündigung des Verlags:
"This volume contrasts a number of recently suggested concepts of the political – each of which connects to certain instances of art and literature in its discourse – with questions concerning the rigidity of those connections: How strongly do such claims to politics depend on their specific examples, what is the scope of their validity to understand art with regard to politics, and how can they help us grasp the political within other pieces of art? In each case, manners of thinking concepts of the political, the mutual resistance of such concepts and their academic treatment, and the turn towards specific readings informed by those concepts converge.
The essays collected in “Thinking Resistances. Current Perspectives on Politics, Community, and Art“ engage with political phenomena in their interrelations with arts as well as with recent theoretical and philosophical perspectives on the very meaning of politics, the political, and community."
Vor Kurzem ist eine weitere Publikation eines Institutsmitarbeiters erschienen: Lorenz Aggermann hat seine Dissertation Der offene Mund bei Theater der Zeit veröffentlicht.
Aus der Ankündigung des Verlags:
"Die Weitung des Mundes markiert den Menschen grundlegend als aisthetisches Wesen. Daher ist es kaum verwunderlich, dass der offene Mund die Kultur- und Kunstgeschichte von der antiken Maske bis zur gegenwärtigen (Pop-)Performance durchzieht. Allerdings offenbart der geweitete Mund zuvorderst jene pathische Erfahrung, die sich weder auf Zeichen, Bilder oder Sprache reduzieren lässt. Wovon kündet folglich der offene Mund? Was geht aus ihm hervor?
Anhand seiner vielfältigen und vieldeutigen Weitungen - Gähnen, Schreien, Heulen, Staunen, Sprechen, Lachen, Singen - beschreibt Lorenz Aggermann in seiner Studie den spielerischen Umgang mit den sonoren und affektiven Registern des Subjekts und etabliert derart eine anthropologisch grundierte Theorie der darstellenden Kunst. Zahlreiche Abbildungen bieten zudem eine kleine Phänomenologie des offenen Mundes."
In stillem Gedenken an unseren ehemaligen Studenten und Kommilitonen
Oliver Lucas Horton
* 21. März 1988
+ 14. März 2012
der vor einem Jahr im Alter von 23 Jahren viel zu früh von uns gegangen ist.
Wir werden ihn nie vergessen. Unser aufrichtiges Mitgefühl gilt seinen Angehörigen.
In tiefer Trauer
Das Kollegium und die Studierenden des Instituts für Angewandte Theaterwissenschaft.
Eine Online-Anmeldung für die Studiengänge BA und MA Angewandte Theaterwissenschaft (ATW), sowie für den MA Choreographie und Performance (CuP) ist vom 17. Januar 2013 bis zum 28. Februar 2013 möglich, der Mappeneingang muss bis zum 31. März 2013 erfolgen. Es gilt das Datum des Poststempels.
Die Klausur für die Bewerber für den Studiengang BA ATW ist am 5. Juni 2013, die mündlichen Prüfungen für BA und MA ATW finden am 8. und 9. Juli 2013 statt.
Die mündlichen Prüfungen für den Studiengang MA Choreographie und Performance (CuP)sind am 30. und 31. Mai 2013.
Mit dem Wintersemester übernimmt Prof. Dr. Bojana Kunst die Professur für Choreographie und Performance. Sie studierte an der Universität Ljubljana, wo sie auch promovierte. Ihre Dissertation trägt den Titel Philosophy, Aesthetics and Art Between Organic and Technological, Aesthetics of the Body and the Art of Postmodernism. Nach ihrer Habilitation an der Universität Primorska, war sie Gastprofessorin an zahlreichen europäischen Universitäten, zuletzt lehrte sie an der Universität Hamburg.
Am 8. Dezember 2011 ist in Wiesbaden der Hessische Hochschulpreis für Exzellenz in der Lehre verliehen worden. Prof. Heiner Goebbels, der auf Initiative der Studierenden des Instituts für Angewandte Theaterwissenschaft für den Hessischen Hochschulpreis vorgeschlagen wurde, wurde von der Ministerin für Wissenschaft und Kunst, Eva Kühne Hörmann, als Einzelperson ausgezeichnet. Der höchstdotierte deutsche Hochschulpreis für Exzellenz in der Lehre zeichnet Personen, Arbeitsgruppen oder Organisationseinheiten aus, die die Entwicklung und Umsetzung von zukunftsweisenden Lehrkonzepten verwirklichen.
Professor Heiner Goebbels ist Intendant der Ruhrtriennale in der Spielzeit 2012-2014. Das Festival zählt zu den bedeutensten Großveranstaltungen im Theaterbereich im europäischen Kontext und integriert sechs unterschiedliche Spielstätten im gesamten Ruhrgebiet in ihr internationales Programm. Weitere Informationen finden Sie hier.
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